Jeder von uns hat eine eigene Geschichte sowie Persönlichkeit und besitzt Dinge, die darauf schließen lassen. Doch was passiert, wenn man in Gruppen zusammenarbeitet und jeder etwas von seiner individuellen Person mit einbringt? Zu Beginn des Studiums machte unser Kurs eine Exkursion nach Hittisau in die Berge. Jeder sollte einen persönlichen Gegenstand mitbringen. Die Aufgabe bestand nun darin, sich gemeinsam in kleinen Gruppen neue Geschichten auszudenken, die jeweiligen Objekte in eine Handlung einzubeziehen und dies zu visualisieren.

Unsere 4er-Gruppe besaß einen Drachen als Schlüsselanhänger, ein Reisefotoalbum mit einem Globus auf der Frontseite, einen edler Füller und eine rote Rose. Über die Assoziationen mit Planeten in Kombination mit einer Rose erstellten wir eine Geschichte basierend auf „Der kleine Prinz“ mit einem Drachen in Hauptrollen.

Dieses Projekt entstand binnen fünf Stunden. Hierfür teilten wir uns auf, ein Konzept musste her, dann formulierten wir unsere Version der Geschichte und zeichneten das Storyboard als Grundlage für die Sams Videoanimation sowie ein neues Titelbild für die erste Filmsequenz und formulierten für Sprecherin Sophia einen Text aus.

Der Kinderbuch-Klassiker über Freundschaft und Besitz war die perfekte Inspiration für uns. Wir haben gelernt, dass eine zufällig ausgewählte Gruppe eine Aufgabe sehr schnell bewältigen kann, wenn sich jeder mit seinen Erfahrungen und Fähigkeiten einbringt.

Dieses Projekt entstand in Zusammenarbeit mit Sam Nhui, Lena Herrmann und Sophia Hoffmann.