Blumen sind immer eine tolle Geschenkidee, sie haben nur einen kleinen Nachteil: Sie welken. An Papierblumen hat man darum länger Freude, und selbst gemacht wirkt das Geschenk persönlicher. Je nachdem wie viel Zeit man investieren möchte, kann man fertige Papierblüten zu kleinen Kunstwerken verarbeiten oder sie obendrein selbst basteln.

Um diese opulenten Rosenblüten aus Papier anzufertigen, ist einige Fingerfertigkeit nötig. Es ist zwar etwas zeitaufwendig, kann aber auch eine schöne gemeinsame Beschäftigung sein. Deshalb half mir meine Schwester bei diesem Projekt.

Toll ist auch, dass es bei der Farbwahl, anders als bei natürlichen Blüten, keine Einschränkungen gibt. Den pastellfarbenen Tonkarton haben wir im Schreibwarenhandel erstanden. Die Videoanleitung, nach der wir vorgegangen sind, finden Sie hier.

Die Blüten kann man in verschiedenen Größen basteln oder mit verschiedenen Sorten kombinieren – wie ein Florist im Blumengeschäft. Meine Schwester und ich haben uns entschieden, die Rosenblüten einfach auf einen Bilderrahmen zu kleben. Eine andere Möglichkeit ist, diese auf Pappbuchstaben, den Rahmen eines Spiegels oder auf einer selbst gebastelten Karte anzubringen – genug Möglichkeiten also seiner Kreativität freien Lauf zu lassen!

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